27.02.2014
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Kompromittiertes Stromabkommen

Die hauchdünne Annahme der Masseneinwanderungs-Initiative durch Volk und Stände stellt das bilaterale Verhältnis zwischen der Schweiz und der EU vor eine grosse Belastungsprobe mit ungewissem Ausgang. Ungewissheit herrscht nicht nur in Bezug auf den Fortbestand des Personenfreizügigkeitsabkommens und der damit verknüpften Abkommen («Bilaterale 1»), sondern auch bezüglich der Chancen für den...
27.02.2014
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EU-Stromabkommen: Pragmatismus notwendig

Der VSE nimmt den Entscheid der EU-Kommission, die Verhandlungen zum Stromabkommen auszusetzen, mit Bedauern zur Kenntnis. Er betont, dass beide Parteien, die EU und die Schweiz, ein Interesse an einem gemeinsamen Strombinnenmarkt haben und er unterstützt den Bundesrat nun bei der Erarbeitung pragmatischer Lösungen.
10.02.2014
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Jahr der Entscheidungen

Am Stromkongress zum Jahresbeginn hörte man es immer wieder: 2014 wird das Jahr wichtiger Entscheidungen oder zumindest Vorentscheidungen. So wird sich entscheiden, ob die bilateralen Verhandlungen mit der EU über ein Stromabkommen zu einem erfolgreichen Abschluss gebracht und so die Grundlagen für eine solide Verankerung der Schweiz im europäischen Energiebinnenmarkt geschaffen werden. ...
10.02.2014
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Das verflixte 7. Jahr

Beziehungen Schweiz–EU im Fokus des Stromkongresses

2014 soll das Stromabkommen zwischen der Schweiz und der EU endlich zum Abschluss gelangen. In dieser Hinsicht waren sich Mitte Januar in Bern alle einig. Weniger Einigkeit besteht hingegen in der Frage, welches der richtige Weg in die Stromzukunft ist.
10.02.2014
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Die Perle verliert ihren Glanz

Wirtschaftliche Perspektiven der Grosswasserkraft

Jahrelang war die Schweizer Wasserkraft ein verlässlicher Pfeiler der Schweizer Stromversorgung – und eine Goldgrube zugleich. Doch durch die sinkenden Preise am Strommarkt ist sie wirtschaftlich unter Druck geraten, da ihre Rentabilität in Frage gestellt ist. Die Standortbestimmung des Bundesamtes für Energie kommt zu einem ernüchternden Schluss. Ein Überblick über die wichtigsten Resultate.
16.01.2014
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Preiszerfall führt zu deutlich mehr Endverbrauchern im freien Markt

27 % der Endverbraucher sind 2014 im freien Markt. Die frei gehandelte Energiemenge beläuft sich auf 47 %. Damit haben sich die beiden Anteile im Vergleich zu 2013 praktisch verdoppelt. Dies ergab eine Datenerhebung der ElCom. Seit 2009 können Grossverbraucher mit einem Jahresverbrauch von über 100  MW ihren Anbieter selbst wählen. In den ersten zwei Jahren nach der Marktöffnung haben aber nur...
16.01.2014
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Angeschlagenes Rückgrat

Worauf die Strombranche schon lange hingewiesen hat, wird durch die Mitte Dezember des letzten Jahres veröffentlichte BFE-Studie «Perspektiven der Grosswasserkraft» gewisser­massen amtlich bestätigt: Investitionen in den Aus- und Neubau von Grosswasserkraftwerken rechnen sich nicht mehr. Grund dafür ist der dramatische Zerfall der europäischen Strompreise, ausgelöst durch künstlich verbilligten...
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