bulletin-online.ch - Fehlerlokalisierung und -freischaltung in Mittelspannungs-Freileitungsnetzen 
Navigation mit Access Keys
- [Alt + 0] - Startseite
- [Alt + 1] - Navigation
- [Alt + 2] - Inhalt
- [Alt + 3] - Kontakt
- [Alt + 4] - Sitemap
- [Alt + 5] - Suche
Hauptnavigation
Metanavigation
Sprachmenü
Suchbegriff ...
Fehlerlokalisierung und -freischaltung in Mittelspannungs-Freileitungsnetzen
02.01.1970Der Einsatz von intelligenten Fehlerstromanzeigern ermöglicht ein schnelles Lokalisieren des Fehlerorts
Die Statistik des Verbands Schweizerischer Elektrizitätsunternehmen1) (VSE) über den mittleren Verkabelungsgrad zeigt, dass in den Schweizer Mittelspannungsnetzen nach wie vor ein relativ grosser Freileitungsanteil besteht: bei den insgesamt 250 000 km Mittelspannungs- und Niederspannungsleitungen liegt er bei rund 20%. Da die Fehlerhäufigkeit in Freileitungsnetzen grösser ist als in Kabelnetzen – wobei Erdschlüsse dominieren – müssen im Fehlerfall unabhängig von der Fehlerart eine schnelle Fehlerlokalisierung und eine schnelle Freischaltung vorgenommen werden können. Somit drängt sich der Einsatz intelligenter Fehlerstromanzeiger auf. Die verfügbaren Produkte bieten ein attraktives Kosten/Nutzen-Verhältnis, können ohne Abschaltung der Freileitung an der Holzstange bzw. am Mast montiert werden und benötigen wenig Unterhalt.
Kommentieren: